Wohin mit meinen Fotos: Picdrop – Online-Speicher speziell für Fotografen

Eine Frage, die sich häufig stellt, wenn man viele Fotos macht und diese anderen Menschen zur Verfügung stellen möchte. Wo kann ich die am besten online unterbringen, was erwarte ich von dem Angebot und was wollen meine Kunden! Mit Picdrop gibt es ein Angebot aus Deutschland, dass eine Reihe von Forderungen von Fotografen einlöst.

Im Laufe der letzten Jahre haben wir eine Reihe Online-Foto-Plattformen kommen, großwerden und gehen gesehen. Vor kurzem wurde die ehemals riesige Foto-Plattform Flickr an das amerikanische Unternehmen Smugmug verkauft und zugleich für die Anwender zurecht gestutzt. Es wimmelt allerdings nach wie vor von Diensten, mit denen man seine Fotos speichern und präsentieren kann.
Picdrop (www.picdrop.de) ist da eher ein Anbieter für engagierte Hobby-Fotografen und Profi-Fotografen. Der Dienst zeichnet sich nämlich durch einige, besonders für Dienstleister, interessante Funktionen aus.

Kosten

Fragen wir zunächst einmal nach den Kosten. Zum Testen und für den ganz kleinen Einsatz bietet PicDrop einen Free-Tarif mit allen Basis-Funktionen, 3 Galerien und 1 GB Speicherplatz. Im ersten Monat sind auch alle anderen Funktionen freigeschaltet, als echter Testmonat.
Der Lite Tarif bietet bis zu 20 Galerien und 5 GB Speicherplatz für 7,49 € + MwSt. pro Monat.
Der sinnvollste (in meinen Augen) Tarif ist der Pro Tarif für 14,99 € + MwSt. mit unbegrenzter Anzahl an Galerien und 250 GB Speicherplatz. Dazu gibt es Zusatzfunktionen, wie eigenes Branding, mehrere Layouts und Wasserzeichen.
Im Studio Tarif für 24,99 € + MwSt. erhält man dann 600 GB Speicherplatz.
Ich habe PicDrop mit einem Testmonat begonnen und dann zunächst die kostenlose Variante weiter genutzt, teilweise mit mehreren Accounts für die Arbeit, den Verein, die Fotografie 😉
Ich war davon begeistert, weil es meine Arbeit enorm erleichtert hat und so habe ich mich erst entschieden, den Lite Tarif zu buchen, um später auf den Pro Tarif zu wechseln. Der Wechsel ist recht unproblematisch, so dass man auch zwischen den Tarifen hin- und herspringen kann, so wie es der eigne Bedarf erfordert. Etwa bei Hochzeitsfotografen in der Hauptsaison Pro und in der Nebensaison wieder Lite – nur als Beispiel.

Warum PicDrop – besondere Funktionen

Mit PicDrop kann ich anderen meine Fotos präsentieren – gut das können andere auch. Ohne viel Schnick-Schnack drumherum und ohne Werbung, auch das beherrschen andere seit langem.
Meine Wahl fiel auf PicDrop, weil sie ein geniales System nutzen, mit dem Besucher einer Seite Fotos bewerten, aussuchen und kommentieren können. Familien können so gemeinsam von unterschiedlichen Orten aus über die Ergebnisse eines Shootings beraten. Die Fotos können sie nach einem Ampelsystem bewerten und eigene Kollektionen anlegen.
Sind die Kunden soweit fertig, kommt für den Fotografen das beste, weil bequemste: Er kopiert einfach eine Liste der Fotos und lässt sie auf die Suchfunktion im Windows Explorer, macOS Finder, Lightroom oder viele weitere Programme los und kann so die Auswahlen bequem halbautomatisch übernehmen.
Für mich eine geniale, schnelle Hilfe und damit das Kriterium, diesen Dienst zu abonnieren.

Ein Jahr PicDrop Pro

Zugegeben: PicDrop ist in den Bezahöversionen kein ganz billiges Vergnügen. Es ist aber allen Leuten, die ich fotografiere, super einfach zu erklären. Nach deren Auswahl oder Bemerkungen, kann ich sofort mit der Bearbeitung loslegen, die Originale zuschicken oder Daten fürs Internet freigeben. Keine langwierige Suche, einfach direkte datenübernahme.
Mir ist es das einfach wert. Das der Dienst in Deutschland sitzt und somit hiesige rechtsordnungnen einhält, erleichtet das ganze.
Ob es dir das auch wert ist? Probiere es aus. Die Anmeldung ist unkompliziert, nach der Testphase wird automatisch auf den kostenlosen Account umgestellt und wenn du buchen solltest, kannst du schnell und unkompliziert die Pakete wechseln.

www.picdrop.de

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