iOS 9: Welche Neuerungen sind für mich interessant

Apple hat das mobile Betriebssystem iOS 9 nicht konzipiert, um mit neue Features zu begeistern, sondern um es zu optimieren. Ein paar Änderungen finden sich aber auch an der Oberfläche und diese sind zum Teil für mich sehr nützlich.

Beginnen wir mit einem Ärgernis, das nun aufgehoben wurde. Unter iOS hatte man auf die iCloud Drive nur über Apps Zugriff und diese wiederum konnten sich nur mit ihren spezifischen Daten verbinden. Erst mit iOS 9 kommt nun die App „iCloud Drive“ auf iPhone und iPad und ermöglicht nun direkten Zugriff zu allen Daten, wie zuvor bereits unter OS X.

Eine kleine Verbesserung hat der App-Switcher erhalten, der sich beim doppelten Drücken des Home-Button öffnet. Wo bisher kleine Vorschaubilder die im Hintergrund laufenden Programme anzeigten, gibt es eine formatfüllende Vorschau, die gerade beim iPad schnell einen Blick auf Namen, Telefonnummern oder Ähnliches offen lässt.

Ziemlich versteckt zeigt sich eine weitere Verbesserung der Navigation. Folgt ihr in Mail oder Instagram einem Link zu Safari oder YouTube erscheint ganz oben Links ein neuer „Zurück zu Name_der_App“-Button, der einen direkten Weg zurück in die App zur gleichen Stelle ermöglicht.

An der virtuellen Tastatur hat Apple ebenfalls gefeilt. Diese zeigt nun, in Abhängigkeit von der Umschalttaste, Groß- und Kleinbuchstaben an.

Fazit

Ich finde, nicht jede iOS Version muss mit großartigen neuen Features aufwarten, Verbesserungen unter der Oberfläche haben auch ihren Reiz. Die wenigen Features, die neu bzw. verbessert sind, helfen mir aber in der Tat, meine tägliche Arbeit zu erleichtern, was ich schon mal perfekt finde.

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