elcapitan

Vor einiger Zeit habe ich eine Serie mit dem Titel „Meine Werkzeugkiste“ begonnen, die ich nach 10 Beiträgen abgeschlossen habe. Seit dem haben sich die Werkzeuge, die ich mit dem Mac nutze, immer mal wieder gewandelt, neue sind dazu gekommen und andere habe ich ersetzt. In diesem Post sammele ich noch einmal alle Tools, die ich regelmäßig nutze und gebe, falls nötig, Updates zu den erschienenen Artikeln.

Die Programme die ich hier zeige sind in der Reihenfolge nahezu beliebig, jedenfalls entsprechen sie nicht der Wichtigkeit in meinem Workflow. Deshalb starte ich die Liste einfach mit einem der neu hinzugekommenen Programme. Die Artikel unter dem Label „Meine Werkzeugkiste“ habe ich im Übrigen unten auf der Seite noch einmal komplett mit aktuellen Ergänzungen und Änderungen aufgeführt, was zum Teil auch die Preise und Web-Adressen betrifft. Ein Klick auf die jeweilige Überschrift führt dabei zum ausführlichen Originalartikel.

Der Artikel ist dazu prädestiniert, ergänzt zu werden, sobald ich neue Tools regelmäßig verwende. Zur besseren Übersicht werde ich diese AM ANFANG des Textes ergänzen und entsprechend kennzeichnen.

Evernote – Notieren, Merken, Tauschen

Mit Evernote habe ich mich deswegen vertraut gemacht, da die vorher von mir verwendeten Programme, vor allem NoteSuite nicht Windows kompatibel sind. Da ich aber inzwischen auch regelmäßig am Windows-PC arbeite, war dies notwendig. Daher gehört Evernote inzwischen zu den von mir häufig genutzten Programmen. Da sammele ich viele Daten für wichtige Projekte, etwa Webseiten, Links oder erstelle da auch Texte. Nicht optimal integriert in meinen Workflow ist die Bild- und Fotoverwaltung. Da ich viel mit Bildern arbeite stellt dies noch ein Manko von Evernote dar.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁 #wpappbox

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Pixa

Zu den Programmen, die ich in letzter Zeit am häufigsten, ja ständig nutze, gehört Pixa, das ich hier bereits einmal vorgestellt habe.

Bildverwalter Pixa

Seit dem ist Pixa aus meiner Arbeit nicht mehr wegzudenken. Das Programm läuft ständig im Hintergrund, listet alle neuen Bilder aus den überwachten Ordnern auf und zeigt mir alle neuen Screenshots sofort an und auch alles, was über die iCloud reinkommt, steht mir sofort zur Verfügung. Das Drag & Drop funktioniert mit dem Finder und den meisten Programmen perfekt. Einziger Nachteil: meine Festplatte im iMac ist inzwischen recht lahm und das wirkt sich auf die Performance von Pixa aus.

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ClipBuddy

ClipBuddy gehört wie Pixa zu den Programmen, die neu in meiner Werkzeugkiste gelandet sind und daher nicht in der ursprünglichen Serie auftauchen. ClipBuddy ist ein Clipboard-Manager mit einem großen Funktionsumfang, der euch unterstützt, wenn ihr häufig Text-Schnipsel, Links oder Bilder kopiert und in anderen Dokumenten einsetzen müsst. Mit dem Standard-Tastenkürzel „Befehl + c“ landen kopierte Daten nach der Aktivierung von ClipBuddy nicht mehr nur im Zwischenspeicher von OS X, sondern werden gleichzeitig auch in ClipBuddy gespeichert. Während der OS X Zwischenspeicher jedoch nur einen Datensatz behält, kann ClipBuddy praktisch unbegrenzt Daten aufnehmen. Diese stehen bei Bedarf in einer sehr übersichtlichen Liste zur Verfügung und können von dort per Mausklick in andere Dokumente eingefügt werden. In ClipBuddy könnt ihr die Daten zudem manipulieren und mit verschiedenen Spezialfunktionen mehrere Daten hintereinander per Tastendruck in anderen Programmen einfügen. ClipBuddy ist allerdings nicht eben preiswert, ganze 29,95 $ verlangt Hersteller Boilsoft dafür. ClipBuddy wird jedoch häufig in Sonderaktionen preiswerter angeboten oder in Bundles mit verpackt.

Die Beiträge zur Originalen Tool-Sammlung „Werkzeugkiste“

Meine Werkzeugkiste Teil 1: Typinator

Typinator weilt nach wie vor in der Menüleiste meines Mac und verrichtet dort unauffällig seine Dienste, was das genau ist, könnt ihr in dem Beitrag lesen. Für Neueinsteiger oder Neukäufer hat sich allerdings die Situation ein wenig geändert. Typinator wurde etwas teurer und kostet jetzt 24,95 €. Damit ist der Preisunterschied zu TextExpander (nach wie vor 35 Dollar) nur noch gering und wenn ihr euch für einen dieser Kandidaten entscheiden wollt, würde ich euch eher zu TextExpander raten. Da ihr beide Programme testen könnt, solltet ihr aber einfach schauen, mit welchem der Beiden ihr besser zurecht kommt.

Meine Werkzeugkiste – Teil 2: Bean – das Schreibprogramm

Zu Bean gibt es nichts Neues zu sagen, werft einfach einen Blick auf den Artikel. Bean nutze ich für alle Schreibarbeiten, speichern tue ich standardmäßig im RTF-Format oder exportiere, wenn es der Gegenüber möchte, als Text- oder Word-Dokument. Bean ist auf das Wesentliche beschränkt und dadurch klein und schnell und ich kann konzentriert am Text arbeiten. Probiert es es, schließlich ist Bean nach wie vor kostenlos.

Meine Werkzeugkiste – Teil 3: Adobe Bridge

Adobe Bridge hat bei mir etwas an Bedeutung verloren, seit dem ich Pixa (siehe oben) so intensiv nutze und mit dem Programm meinen Bild-Verwalter oder Bilder-Gucker gefunden habe. Die wichtigsten Ordner mit Fotos und Screenshots überwacht nun eben Pixa und Bridge kommt nur noch in speziellen Fällen zum Einsatz, wo es direkt um die Arbeit in Photoshop oder eingefahrene Arbeitsabläufe geht.

Meine Werkzeugkiste – Teil 4: Snapz Pro X

Ich persönlich arbeite immer noch mit Snapz Pro X, auch wenn das Programm inzwischen nicht mehr ganz so modern ist – Gewohnheitssache eben. Praktischer Weise harmoniert Snapz eben auch mit Pixa sehr gut, so dass ich eine integrierte Verwaltung, wie beim im Artikel erwähnten Little Snapper nicht zwingend benötige. Nötigenfalls könnte ich auch mit Pixa Screenshots erzeugen, das ist aber bei mir im Moment die Ausnahme. Apropos Little Snapper: Das Programm wurde eingestellt und der Nachfolger Ember ist weniger ein Screenshot-Tool, als ein Bildverwalter. Ich möchte aber an dieser Stelle ein Spezialprogramm erwähnen: Screenshot PSD (2,69 €). Damit erstellt ihr grundsätzlich einen Screenshot vom gesamten Bildschirminhalt. Allerdings werden sämtliche Elemente als einzelne Photoshop-Ebenen gespeichert und ihr könnte diese Elemente alle einzeln verwenden, was manchmal wirklich praktisch ist. Außerdem der Tipp für anspruchsvolle Screenshooter: Voila (26,99 €). Das Programm bietet eine integrierte Verwaltung, praktische Bearbeitungsfunktionen und eine Vielzahl von Aufnahmemöglichkeiten und ist für Screenshot-holics absolut empfehlenswert.

Snapz Pro X Screenshot Tool

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁 #wpappbox

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Meine Werkzeugkiste – Teil 5: 1Password

1Password gehört zu den Programmen auf die ich eher durch Zufall gestoßen bin, die ich aber seit dem ständig nutze. Damals Bestandteil von einem Bundle habe ich den Passwortverwalter getestet und für gut befunden. Noch praktischer wurde er durch die iOS-Version, die sich seit dem letzten Update auch unkompliziert per iCloud synchronisiert. 1Passwort ist nicht eben günstig – die Mac-Version kostet inzwischen 44,99 € und die iOS-App liegt bei 15,99 €. Allerdings bietet Hersteller Agilebits beinahe regelmäßig Sonderangebote, bei denen der Preis um bis zu 50% gesenkt ist. Zwar gibt es inzwischen einige Alternativen, allerdings habe ich diese nicht weiter getestet, da ich mit 1Password sehr zufrieden bin.

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Meine Werkzeugkiste – Teil 6: PulpMotion 3

Noch immer nutze ich PulpMotion um Diashows für Kunden zu produzieren. Die Vorlagen und Möglichkeiten sind eben recht schick und die Diahows lassen sich recht gut produzieren. Für den eigenen Bedarf ist mir PulpMotion jedoch etwas zu statisch. Wenn ich immer wieder die selben, zwar gut gemachten, aber eben recht statischen Vorlagen verwende, werden mir die Videos langweilig, was dem Kunden, der ja höchstens ein oder zwei Diashows kennt, nicht weiter auffällt. Als Alternative mit vielen Optionen zur Gestaltung nutze ich daher gerne wieder FotoMagico, dass allerdings für eine gelungene Diashow deutlich mehr Aufwand erfordert.

Pulp Motion Diashow Werkzeug

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Meine Werkzeugkiste – Teil 7: Overflow

Overflow nutze ich nach wie vor, auch wenn die meisten Programme im Dock liegen und ich nicht mehr ganz so häufig auf die Dienste des kleinen Helfers zurückgreife.

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Meine Werkzeugkiste – Teil 8: DEVONthink (PRO)

DEVONthink habe ich eine ganze Weile sehr intensiv genutzt, da es perfekt geeignet ist, um Texte, Links und Bilder zu verwalten. Da es aber keine Synchronisation mit Windows-Rechnern gibt, musste ich berufsbedingt vor einiger Zeit wechseln und bin dabei bei Evernote gelandet. Dort vermisse ich aber einige Möglichkeiten, Ordnung in Gedanken und Infos zu bringen und vor allem eine vernünftige Arbeit mit Bildern.

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Meine Werkzeugkiste – Teil 9: VirtualBox

VirtualBox hat sich für mich ebenfalls in der Rangliste nach hinten verschoben. Da ich nur noch selten Artikel für Linux-Zeitungen schreibe, ist der Bedarf einfach nicht mehr da.

Meine Werkzeugkiste – Teil 10: SyncTwoFolders

SyncTwoFolders hat für mich zuletzt nicht mehr so funktioniert, wie ich es benötigt habe. Da kam dann DeltaWalker ins Spiel, dass ich passender Weise in einem Bundle günstig erworben hatte.

* Der Kauf der Software über die Partner-Links hilft, meine Webseite zu finanzieren. Zusätzliche Kosten entstehen dadurch nicht.

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