Snow Leopard virtuell mit VirtualBox

Als hätten manche Leute nicht schon genug Probleme mit Mac OS X Lion, so gibt es dann eine ganze Reihe beliebter Programme, zugegebener Massen aus dem Raritäten-Fundus, die unter Lion nicht mehr laufen wollen. Was ein Glück, denkt sich der ein oder andere, das es Virtualisierer. Doch leider hilft hier nicht jeder weiter. VMWare ermöglicht zwar die Installation von Lion in der virtuellen Umgebung, aber bei Snow Leopard und Leopard und Tiger hält sich der Hersteller an die Lizenzbedingungen von Apple und lässt nur die Installation der Server-Versionen zu.

Etwas anders geht hier die OpenSource Software Oracle VirtualBox damit um. Zwar wird im Installationsprogramm ebenfalls nur die jeweilige Server-Variante zur Installation angezeigt, die Installation der Desktop-Version gelingt jedoch trotzdem ohne besondere Tricks.

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Dateien verschwinden nicht nur bei mir ;-)

Wie Daniel vom Blog http://corefault.de gestern geschrieben hat, verschwinden nicht nur bei mir, sondern auch bei ihm die Dateien aus dem Download-Ordner von Zeit zu Zeit. Wir behelfen uns beide auf utnerschiedliche Weise. Daniel nutzt nicht den Standard-Download-Ordner, sondern einen selbst definierten (was auf Dauer sicher praktischer ist, als meine Lösung) und ich stelle bei…

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Herbst-Zeit – Bundle-Zeit

In den letzten Tagen sprießen Sie wie die sprichwörtlichen Pilze aus dem Boden: Software-Bundles. Nicht alle sind für jeden interessant und viele werden mit Software aufgefüllt, für die es perfekte, kostenlose Alternativen gibt. Aber ein paar Sammler schaffen es immer wieder attraktive Bundles zu schnüren. Grade im Moment empfehlen sich drei sehr unterschiedlich gestaltete Produkte…

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Mehrere Zwischenablagen für Mac OS X – BundleHunt – Launch Bar – Pasteboard Recorder – CmdVees

Durch eine Werbung für das aktuelle Bundle Hunt 5 Bundle kam ich gestern darauf, was mir unter Lion bisher ja noch fehlt: Eine Möglichkeit komfortabel mehrere Zwischenablagen zu nutzen und zu verwalten. iClip und iClip Lite, die ich vorher benutzt habe, funktionieren seit geraumer Zeit nicht mehr. Schade, da iClip Light sogar kostenlos war. Im aktuellen Bundle Hunt 5 ist Launch Bar enthalten, ein Programmstarteer mit vielen zusätzlichen Optionen, der normaler Weise 35 US Dollar kostet. Im Bundle Hunt 5 für 50 US Dollar (etwa 35 Euro) ist er neben anderen Tools enthalten (besonders interessant: Hype, ein Programm, mit dem Sie Internet Animationen erstellen). Launch Bar und ein paar Alternativen hab ich mir darauf hin einmal angesehen.

Launch Bar – das All-In-One-Tool

Launch Bar (http://www.obdev.at/products/launchbar/index-de.html) ist eigentlich ein Helfer, um schnell andere Programme zu öffnen, ohne dabei die Finger von der Tastatur nehmen zu messen. Sprich: Es wird weitestgehend über Tastaturkürzel gesteuert. Mit Launch Bar öffnen Sie im Übrigen auch alles andere. Neben Programmen nutzen Sie verschiedene Aktionen, die Dienste von OS X, erstellen Kalender Ereignisse, navigieren durch die iPhoto und iTunes Bibliotheken und rufen gefundene Fotos und Songs direkt oder im Programm auf. Mich hat das Programm vor allem wegen zwei Funktionen interessiert:

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Drucken von iPad oder iPhone – geht das und wenn dann, wie?

Nach dem ich mich in den letzten Tagen wieder einmal mit Office-Programmen auf dem iPad beschäftigt habe, fiel mir ein Umstand auf, dem ich bisher noch keinerlei Bedeutung beigemssen hatte: Drucken vom iPad aus funktioniert so gut wie nicht!

Seit dem letzten größeren iOS-Update hat Apple mit Air Print eine Software eingebaut, die es ermöglicht, jedem Programm einen Druck-Dialog anzubieten. Leider beschränkt sich die Software bisher auf einige wenige HP Drucker, die über ein eigenes WLAN-Modul verfügen.

Daneben bietet nahezu jeder Drucker-Hersteller eine eigene Druck-Software. Hier tauchen gleich zwei Probleme auf: irgendwie meinen alle Drucker-Hersteller, das iPhone/iPad-Benutzer nur Bilder drucken wollen. Selten ist wenigstens der PDF-Druck möglich und so ein Drucken über Umwege. Auch hier taucht allerdings das Problem auf, das in der Regel nur Drucker angesprochen werden können, die direkt an einem Router hängen oder ein eigenes WLAN mitbringen – über Freigaben auf dem Mac funktioniert es in unseren Tests eher selten.

Bleibt die Software von unabhängigen Anbietern. Auf Anhieb funktioniert Air Photo. Air Photo besteht aus einer iPhone App und einer Air Photo Server genannten Software, die Sie auf dem Desktop installieren müssen. Die Server-Software stellt die Verbindung zum Drucker her und mit der App senden Sie Fotos aus der iPhone-Bibliothek an den Server, der diese umgehend auf einen angeschlossenen Drucker ausgibt. Wie man sieht: auch hier wieder nur Fotos! Aber schon mal besser als nichts.

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